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Schau jetzt mal genauer hin! - WOCHENBOTSCHAFT

  • 8. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

Zur Zeit werde ich ständig angehalten mich selbst zu beobachten, du auch?

Es ist jetzt – denke ich – schon die 3. Woche, in der ich davon rede, dass das Universum unerbittlich eingreift, wenn wir „falsche Entscheidungen treffen“, alte Gewohnheiten bedienen oder wir uns von unserem neuen Ich wieder entfernen wollen.


So hat zum Beispiel mein Auto „den Geist aufgegeben“ und mich darauf hingewiesen, meine Entscheidungen durchzusetzen, nicht länger zu warten und mich nicht von anderen beeinflussen zu lassen.

Oder eine Absprache bzgl. Material für ein Projekt hat einfach nicht geklappt und ich musste dann gänzlich davon zurücktreten, was mich davor bewahrt hat meine Überambition (bis hin zu Helfersyndrom) weiter auszuleben, obwohl ich es schon längst loslassen wollte.

Oder ein Ausflug in die Innenstadt hat mir gezeigt, mit welchen Orten und Menschen ich wahrlich einfach nicht mehr in Resonanz gehe und dass auch dieses energetische Band zu meiner Vergangenheit endlich gänzlich getrennt wurde.


Auch in dieser Woche geht es weniger um das aktive Handeln, als viel mehr um das Beobachten von dir und dem, was vom Außen auf dich einströmt sowie deine Reaktion darauf.


Du wirst erkennen,

  • wo du dich bereits weiterentwickelt hast

  • was du dir stattdessen wünscht

  • wie du es durch-/umsetzen kannst

  • welche verborgenen Themen noch geheilt werden wollen

  • wer oder was zu dir passt

  • wer du wirklich bist

  • wo dein Weg dich weiterführt

 

In dieser Woche lösen sich Selbstzweifel, alte undienliche Muster, Bindungen, die dich zurückhalten und dir Zeit, Kraft und Energie rauben.

 

Es ist ein riesiger "Reinigungsprozess" von alten Mustern, die dich viel zu lange schon blockiert haben, im Gange – kannst du ihn spüren?

Wie erlebst du ihn?

Was passiert bei dir aktuell?

Erlebst du die „harte Tour“ oder eher die „sanften Impulse“, die dich auf deinen Weg bringen?

 

Das Gefühl hinter dem Gefühl fühlen!

An manchen Tagen fühlen wir uns beinahe wie fremdgesteuert, weit entfernt von uns selbst oder wie in Watte gepackt.

Manche erleben auch Folgendes: Ihre Sinne (Hören, Riechen, Schmecken, Sehen) „begeistern“ sie gerade nicht.

  • Musik berührt aktuell nicht,

  • nichts was man im Außen sieht erfreut,

  • das Essen schmeckt einfach nicht etc.


Wenn du eine dieser Personen bist, dann nutze den letzten Sinn, der dir bleibt aktiv: Fühlen.

Und damit meine ich nicht, über eine Decke streicheln und erkunden, wie flauschig sie ist, sondern in jedem Moment (wenn du gerade nervös bist, wenn du einfach nur entspannt auf der Couch liegst oder wenn dir eine Entscheidung Kopfzerbrechen bereitet usw.) tief in das jetzt vorhandene Gefühl einzutauchen!

Und dann frage dich NICHT: Was ist das für ein Gefühl? Gib dem Gefühl keinen Namen, sondern geh tiefer!

Frage dich vielmehr: Wie fühlt sich das Gefühl hinter diesem Gefühl an, was ist da? Wie viel Lebendigkeit steckt in diesem Gefühl? Wie wertvoll ist es gerade, genau das zu fühlen?

Lass dich immer tiefer fallen und beabsichtige nichts, außer das Fühlen um des Fühlen willens.

So führst du dich stetig wieder zurück in das Gefühl der Lebendigkeit und öffnest sämtliche Kanäle, die du dir für dieses Leben hier vorgenommen hast (Energie von dir und anderen spüren, Aktivierung deiner Hellsinne, Öffnung deines kreativen Kanals ggf. sogar Einblicke in deinen Seelenplan).

Lass dich überraschen, was da alles auf dich wartet.

 

So und jetzt höre ich auf für diese Woche und tatsächlich ist mir diese Woche kein guter Song für „uns“ in die Hände gefallen, also schau doch mal, welcher dich aus deiner Playlist gerade am stärksten bewegt.

 

Von Herzen

Chrissie


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